Ferngesteuerte Hinrichtungen aus Deutschland

Laut einem 2014 veröffentlichen Bundestagsgutachten darf Deutschland „völkerrechtswidrige Militäroperationen“, die „durch ausländische Staaten von deutschem Territorium“ aus durchgeführt werden, nicht dulden. Wenn die Bundesregierung davon wisse, dass das US-Militär Terrorverdächtige völkerrechtswidrig per Drohne hinrichten, aber nichts dagegen unternehme, könnte dies „eine Beteiligung an einem völkerrechtlichen Delikt darstellen“

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US-Terrormilizen melden Hinrichtung tausender Verdächtiger

Kann jetzt noch irgendwer einen Unterschied zwischen diesen beiden Terrormilizen ausmachen? Ok, die US-Mannschaft hat Heimrecht und wir müssen immer klatschen wenn die was machen, ist ja unser Verein und WIR sind allzeit die Guten und die anderen stets die Bösen … selbst wenn sie Gleiches machen.

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Spitzmarke: Journos aller Sender, Agenturen und Verlage, vereinigt euch

Journos aller Sender, Agenturen und Verlage, vereinigt euch – zur Stussproduktion.- Inzwischen rangiert der Journalistenberuf dank eures unermüdlichen Wirkens auf der nach unten offenen Wertschätzungsskala zwischen Fußpilz und Brechreiz, in „gleicher Augenhöhe“ mit „Politiker“ und unterhalb von „Schweinepest“. Wenn ich die Gründe dafür aufzählen wollte, wäre das Umweltverschmutzung, denn ich müsste dazu etliche Kilometer Papier verbrauchen. Was tun? Ein klassisches Beispiel vorführen.

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Von Russen und Ratten: Chauvinismus in deutschen Medien

Die bundesdeutsche »Elite« rülpst wieder »LTI – Lingua Tertii Imperii – Die Sprache des Dritten Reiches«, wie sie Victor Klemperer in seinem 1947 erstmals beim Aufbau-Verlag erschienenen »Notizbuch eines Philologen« festgehalten hat. Ernst Elitz, Gründungsintendant des Deutschlandradios am Montag in Bild: »Nur Zwangsmaßnahmen, die unerbittlich die Lebensstränge von Rußlands Wirtschaft mit dem Westen kappen, werden wirken.« Klemperer schrieb seinerzeit von »Sprachgeschossen« der Nazi-Rhetorik, die montiert seien aus »brutal, radikal, rücksichtslos, restlos, gnadenlos, unabänderlich, unerbittlich, unerschütterlich, unmißverständlich« mit »zuschlagen, durchgreifen, ausrotten, vernichten, abrechnen, zertrümmern«, alles mit »eiserner Entschlossenheit, tödlichem Ernst, äußerster Härte«. Beim Vokabular kann Elitz also noch zulegen, die großdeutsche Diktion hat er drauf.

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Das Problem mit moderner Kriegsführung

Es gibt in den letzten Jahren nur noch sogenannten „saubere Kriege“, was dem Grunde nach nicht in Ordnung ist, schließlich würden alle beteiligten Staatsbürger hohe Steuerlasten in Kauf nehmen und hätten daher auch ein Anrecht darauf, ausgedehnte Blutbäder präsentiert zu bekommen.

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Die Linke stellt sich hinter die Europäische Union

Der Europaparteitag der Linkspartei am Wochenende in Hamburg war ein deutliches Zeichen an die herrschende Klasse in Deutschland und Europa. Die Linkspartei stellte sich geschlossen hinter die Europäische Union und signalisierte damit ihre Bereitschaft, diese gegen den wachsenden Widerstand der Bevölkerung zu verteidigen.

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EU setzt auf neokoloniale Kanonenpolitik in Afrika

Europäische Politiker skizzierten auf EU-Afrika-Gipfel ihre Strategien für den Kontinent. »Verantwortung« bedeutet Kriegseinsätze

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Werden wieder Gewerkschaften ihre Mitglieder als Kanonenfutter an die Kapitalisten anbieten?

Es brennt in Europa, und unsere Regierung ist einer der Brandstifter. Wenn 100 Jahre nach Beginn des Ersten Weltkriegs von einem neuen Krieg in Europa gesprochen wird, dürfen wir, die Gewerkschafter nicht schweigen. Das ist das Lebensinteresse von Millionen Beschäftiten – hier und in der ganzen Welt.

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Drohnen sollen selbst über Tod und Leben entscheiden

Einem Strategiepapier des US-Verteidigungsministeriums für den Zeitraum bis 2038 zufolge wollen die Vereinigten Staaten den UAV eine zentrale Rolle in der Kriegsführung geben und sie »für alle Arten von Eventualitäten« einzusetzen.

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Was alles auf der Strecke bleibt

Kinderträume bleiben auf der Strecke…Menschlichkeit bleibt auf der Strecke…Warum?

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Wie mit Sprache Kriege verharmlost und Feindbilder geschaffen werden

Werbeagenturen wie Ruder Finn engagieren, deren Chef James Haff das Ziel seiner Arbeit so beschreibt: »Unser Job ist es nicht, Informationen (auf ihren Wahrheitsgehalt) zu überprüfen … Unsere Aufgabe ist es, Informationen, die uns günstig erscheinen, schnell in Umlauf zu bringen und ein sorgsam ausgewähltes Ziel zu treffen.«

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Elitejournalisten

Elitejournalisten    16.09.2013 German-Foreign-Policy.Co   LEIPZIG (Eigener Bericht) – Ein Wissenschaftler der Universität Leipzig wirft deutschen Spitzenjournalisten die Übernahme von Techniken und Begriffen der Kriegspropaganda vor. Laut Uwe Krüger vom Institut für Praktische Journalismus- und Kommunikationsforschung der sächsischen Hochschule spielt … Weiterlesen

Sprache als Mittel zur Rechtfertigung von Kriegen

Europäisches Friedensforumepf Deutsche Sektion Zentraler Arbeitskreis Frieden der Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde e.V. c/o Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde e. V. Weitlingstrasse 89, 10317 Berlin Tel.:030/557 83 97Fax: 030/555 63 55 E-mail: gbmev@t-online.deHomepage: www.gbmev.de/   … Weiterlesen

Medien zur politischen Unterwanderung der Souveränität

http://www.jungewelt.de/2013/06-20/006.php20.06.2013 / Medien / Seite 15 Propaganda-AttackeDie USA wollen via Internet auf Kuba eine Art »arabischen Frühling« auslösen. Medienexperte verspricht »ausgesprochene Kreativität«Von Volker Hermsdorf Mit neuen Technologien und aggressiven Programmen haben die USA den Medienkrieg gegen Kuba auf eine neue … Weiterlesen

Kriegs-Zustimmungsforschung oder: Wie man Kriegszustimmung erzeugen kann

IMI-Standpunkt 2013/023 Kriegs-Zustimmungsforschung von: Jürgen Wagner | Veröffentlicht am: 21. Mai 2013 http://www.imi-online.de/2013/05/21/kriegs-zustimmungsforschung/ Ein Artikel im Theoriemagazin ‚Zeitschrift für Internationale Beziehungen‘ (ZIB) beschäftigt sich mit der Frage, wie Entscheidungsträger die Zustimmung für Kampfeinsätze in der Bevölkerung ‚verbessern‘ können. Sich hiermit … Weiterlesen

„Dönermorde“ als täuschender Begriff

http://www.jungewelt.de/2011/11-21/060.php21.11.2011 Falschorientierung des Tages: Döner und Bosporus Mit »Döner« und »Bosporus« wird in den Medien und Ermittlungsbehörden die neofaschistische Mordserie etikettiert, bei der acht Türken und ein Grieche per Kopfschuß hingerichtet wurden. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Edathy schlägt den Begriff »Döner-Morde« … Weiterlesen

David Cameron: Terror ist die grösste Gefahr

“Großbritannien wird eine globale Macht ersten Ranges bleiben” David Cameron, Premierminister Süddeutsche Zeitung, 4. Februar 2011 (…) Kurz gesagt, geht die größte Gefahr nach unseren Erkenntnissen vom internationalem Terrorismus aus, sowie von Cyber-Angriffen, internationalen militärischen Krisen und nationalen Katastrophen wie … Weiterlesen

Der Spiegel als Sprachwäscherei

Der Spiegel als Sprachwäscherei „Das geheim agierende Kommando Spezialkräfte (KSK) der Bundeswehr baut in Nordafghanistan Polizei auf. Kommandosoldaten schulen Rekruten der “Provincial Responsive Company”, die vor allem gegen Taliban-Führer eingesetzt werden soll.“ (Der Spiegel, 3/2011, S. 18) Gesäuberte, Orwell’sche Sprachgebrauch um … Weiterlesen

Wortwahl der Mächtigen, von Journalisten nachgeplappert

http://blogs.taz.de/arabesken/2010/05/26/berichterstattung_nahost_wortwahl_der_maechtigen_von_journalisten_nachgeplappert/ 26.05.2010 Berichterstattung Nahost: “Wortwahl der Mächtigen, von Journalisten nachgeplappert” von Karim El-Gawhary Journalismus und die „Wortwahl der Mächtigen“, lautet der Titel eines Essays des britischen Nahost-Korrespondenten Robert Fisk. Auf der Webseite vonJazeera International gibt Fisk Journalisten, Lesern, Zuhörern und … Weiterlesen